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Harnwegsinfekt

Was ist eigentlich ein Harnwegsinfekt?

Schmerzhaftes, brennendes und häufiges Harnlassen kleiner Mengen, begleitet von üblem Uringeruch und krampfartigen Schmerzen im Unterbauch sind meist die ersten Anzeichen einer Harnwegsinfektion. Es können auch Begleitsymptome wie Fieber und Blut im Harn auftreten, was eine dringende ärztliche Abklärung erfordert.

Ursache:

Harnwegsinfekte sind entzündliche Erkrankungen der ableitenden Harnwege. Meist entstehen diese durch eine Infektion mit Bakterien, vor allem durch Escherichia coli aus dem Darm.

Abhilfe durch Ernährung:

Blasen- und Nierentees, die zu einer Durchspülung der ableitenden Harnwege führen und somit die Bakterien ausschwemmen, sind das erste Mittel der Wahl. Teedrogen, die dafür eingesetzt werden sind unter anderem Birkenblätter, Bärentraubenblätter, Bruchkraut, Hauhechelwurzel und Orthosiphonblätter. Weiters zeigen Preiselbeer- bzw. Cranberry-Produkte eine große Wirksamkeit. Wirkstoffe dieser Präparate hemmen die Adhärenz der Bakterien an der Blasenwand.

Mikronährstoffe:

L-Methionin (bis zu 3.000 mg pro Tag), Vitamin C (1.000 mg), Zink (30 mg), Magnesium wenn Krämpfe vorliegen.

Laborparameter:

Einfacher Urin-Selbsttest mit Leukozytennachweis (Achtung nur begrenzt aussagekräftig).

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