Garteln ist gesund

Die kleine grüne Oase. Ob Schrebergarten, Wohnungsgarten oder großer Garten rund ums Haus, der Trend zu Grün ist nachweislich gesund.

Gärtnerglück bedeutet, selber Salat und Gemüse anbauen, Obstbäume pflanzen und jedes Jahr im Herbst die Früchte ernten. Ein bisschen Selbstversorger sein und die Freude, die Pflanzen beim Wachsen zu betrachten, birgt etwas Erholendes und Beruhigendes in sich.

ERHOLUNG UND NEUE GEDANKEN

Beim Graben im Garten lässt man belastende Gedanken ziehen. Man ist fokussiert und besinnt sich auf die Arbeit mit den Händen, die auch Spaß macht. Wir kehren ruhiger und entspannter, vor allem ausgeglichener in den Alltag zurück, denn die Eindrücke der Natur tragen wir noch eine Zeit lang in unserem Kopf.

GUT FÜR BLUTDRUCK UND HERZFREQUENZ

Hobbygärtner tun ihrem Körper und ihrer Psyche Gutes. Sie bauen an und säen, üben eine sinnvolle Tätigkeit aus, die Ernte macht zudem stolz. Die Herzfrequenz sinkt beim Garteln nachweislich, der Puls beruhigt sich und der Blutdruck wird ausgeglichen. Überdies wirken sich auch die gesunde Luft, mehr natürliches Licht und die Farben wohltuend auf Körper und Geist aus.

Also – auf zum Garteln, mit Kräuterkistl und Tomatenstrauch. Und es schmeckt auch viel besser, wenn man mit der eigenen Ernte ein leckeres Mittagessen zaubert.

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