Entschlacken im Frühling

Antriebslos und müde? Mit Fasten und Entschlacken werden Sie wieder munter und fit. Die Entschlackung wird in der Medizin als eine therapeutische Maßnahme beschrieben, um Stoffwechselprodukte vermehrt auszuscheiden. Dies kann durch Schwitzkuren, Rohkost, Trinkkuren oder Heilfasten stattfinden.

MIT ENERGIE IN DIE WARME JAHRESZEIT

Abbauprodukte und giftige Stoffe werden normalerweise vom Körper wieder ausgeschieden. Dafür sind Leber, Niere, Darm, Blase und die Haut zuständig. Unser Organismus speichert jedoch auch unerwünschte Stoffe, wie Schadstoffe aus der Umwelt und der Nahrung. Werden diese nicht zur Gänze ausgeschieden, lagern sie sich im Körper, zum Beispiel im Binde- und Fettgewebe ab. Dort landen organische Säuren, Schwermetalle, Schlacken. Auch an Gelenken, Sehnen und Muskeln können sich solche Stoffe ablagern.

NEUTRALISIEREN VON SÄUREN

Mit der Nahrung nehmen wir oft zu viel Zucker und Weißmehlprodukte auf, die ein saures Milieu im Körper erzeugen. Zum Neutralisieren von Giften und Säuren benötigt der menschliche Organismus Mineralstoffe. Werden diese nicht in ausreichender Menge mit der Nahrung geliefert, holt er sich das Kalzium kurzerhand aus den körpereigenen Reserven, den Knochen. Auf diese Weise kann Knochenschwäche, Osteoporose entstehen. Deshalb ist es wichtig, auf eine basenreiche Ernährung mit viel Gemüse und Obst zu achten.

Zu empfehlen ist allgemein die ausreichende Zufuhr von Wasser oder ungesüßtem Kräutertee, eine ballaststoffreiche Ernährung, viele Vitalstoffe und Bewegung.

DER EINFACHE WEG ZUM ENTSCHLACKEN

Der Körper kann über eine kurze Zeitspanne ohne, oder mit sehr wenig Nahrung auskommen. Der Sinn dahinter ist den Körper zu entschlacken und entgiften. Besonders, wenn man sich schlapp fühlt, die Haut müde aussieht, einem Schlafstörungen, Kopf- oder Gelenksschmerzen plagen, ist eine Entschlackung sinnvoll.

1. EINE WOCHE ZEIT EINPLANEN

Für eine Entschlackungskur sollte etwa eine Woche Zeit eingeplant werden. Während der Reinigung ist Ungesundes, wie Alkohol, Nikotin, Kaffee, Zucker oder Fettiges tabu. Damit die Schlacken gut ausgeschwemmt werden können, sind drei Liter Flüssigkeit täglich zum empfehlen. Trinken Sie Wasser, oder Teesorten, wie Brennesseltee, Tee aus Löwenzahn oder auch bittere Kräutertees mit Mariendistel.

2. VIEL OBST UND GEMÜSE

Auf dem Speiseplan stehen während einer Entschlackung zum Großteil viel frisches Obst und Gemüse. Diese Lebensmittel enthalten viel Wasser, das der Körper jetzt dringend braucht. Doch vor allem sorgen sie für eine ausreichende Vitaminzufuhr und die Aufnahme von wertvollen Mineralien.

3. BASISCHE PRODUKTE

Wer möchte, kann seinen Körper zusätzlich durch spezielle Basenpulver und Basendrinks beim Entgiften unterstützen. Es gibt auch zahlreiche Pflanzengranulate und Tropfen, die während der Detox-Kur helfen können. Basische Bäder unterstützen den Organismus beim Entsäuern. Die Schadstoffe werden dabei über die Haut ausgeschieden.

4. BEWEGUNG

Viel Bewegung ist ebenfalls für eine erfolgreiche Entschlackungskur unumgänglich. Dabei kommt der Stoffwechsel so richtig in Schwung und Giftstoffe können noch besser ausgeschwemmt werden. Nicht übertreiben und den Körper strapazieren – leichter Sport reicht vollkommen aus. Ein zügiger Spaziergang, eine entspannte Radtour, Schwimmen oder Nordic-Walking sind perfekt. Die Bewegung sorgt außerdem dafür, dass die Durchblutung angeregt und das Energiesystem aktiviert wird. So kann der Abbau der Schlacken weiter vorangetrieben werden.

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